Forschungsstelle CSI

Regionale Innovationskapazitäten - Ergebnisse der Erprobung des Indikatorensets veröffentlicht (IndiSI)

Der nun veröffentlichte Endbericht ist das Ergebnis der entwickelten SI Indikatorik im Rahmen des Projekts "IndiSI - Indikatorik Soziale Innovation". Das diesem Bericht zugrundeliegende Vorhaben wird unter der Fördermaßnahme "Weiterentwicklung der Indikatorik für Forschung und Innovation" mit Mitteln des BMBF gefördert. 

Lesen Sie hier den Endbericht

IndiSI gliedert sich in zwei iterative Stufen: Die Stufen bestehen aus der Indikatorenentwicklung, deren Erprobung im Rahmen eines Surveys sowie der Auswertung und Reflexion der Ergebnisse (Stufe 1). Eine Vertiefung der Erkenntnisse durch Fallstudien innovativer Akteure macht es möglich, die Indikatorik nach der Testphase zu evaluieren und anzupassen, um basierend darauf konkrete Empfehlungen für eine Verstetigung eines Systems zur sozialen Innovationsmessung zu erarbeiten (Stufe 2). 

Ansprechpartner: Dr. Georg Mildenberger, Dr. Gorgi Krlev

 

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RUN Projektvideo veröffentlicht - Nährstoffgemeinschaften für eine zukunftsfähige Landwirtschaft

Mit der Schließung regionaler Nähr-und Wertstoffkreisläufe liefert RUN einen Beitrag zur Nachhaltigkeit und Widerstandsfähigkeit von Agrarsystemen in Verbindung mit urbanen Strukturen. Ein wesentliches Element des Projekts sind regionale Nährstoffpartnerschaften zwischen städtischen Bewohner*innen und Landwirt*innen. Durch sie soll der Nährstofflreislauf in der Gesellschaft nachhaltig und langfristig geschlossen und praxistauglich verankert werden. Das Projektvideo veranschaulicht die Intention und die Arbeitsprozesse des Projekts.

Ansprechpartner: Dr. Georg Mildenberger, Dr. Gudrun-Christine Schimpf

Marktstudie Impact Investing 2020 in Deutschland veröffentlicht

Die Langfassung der Marktstudie Impact Investing 2020 in Deutschland ist veröffentlicht. In Zusammenarbeit mit der Bundesinitiative Impact Investing haben wir den deutschen Impact Investing Markt untersucht. Erstaunliches Wachstum in den letzten Jahren, hohe Dynamik und eine ausgesprochene Vielfalt prägen das Bild.

Lesen Sie hier die komplette Studie

Ansprechpartner: Dr. Volker Then, Tobias Schmidt

Folgenabschätzung Sozialer Innovationen - Neue Publikation diskutiert Ansatzpunkte und Handlungsfelder

Soziale Innovationen können, ähnlich wie technische Innovationen, neben beabsichtigten auch unbeabsichtigte oder unerwünschte, oft erst langfristig sichtbare Folgen für die Gesellschaft haben. Wie eine aktuelle Studie von JOANNEUM RESEARCH POLICIES und dem Centrum für Soziale Investitionen und Innovationen der Universität Heidelberg  zeigt, hat sich hinsichtlich der Wirkungsanalyse und -messung von sozialen und damit gesellschaftlichen Auswirkungen mittlerweile fundierte Expertise herausgebildet („Social Impact Measurement“). Anhand von Beispielen wird gezeigt, welche Herangehensweisen und Methoden in entsprechenden Wirkungsanalysen zur Anwendung kommen können. Partizipative Entwicklungsprozesse und neuere Ansätze der „Vorausschau“ (Foresight) halten verstärkt Einzug in die Abschätzung von Sozialen Innovationen.

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Ansprechpartner: Dr. Georg Mildenberger, Dr. Gudrun-Christine Schimpf

Auf dem Weg zu einer Transformation des deutschen Bildungssystems: Von der Energiewende lernen

20 Jahre nach der ersten PISA-Studie stagniert die Entwicklung des deutschen Schulsystems in wesentlichen Problemfeldern. Trotz aller Anstrengungen gibt es noch immer viel zu viele Jugendliche, die die Schule ohne Abschluss verlassen oder nur schlecht lesen, schreiben oder rechnen können. Kann das deutsche Schulsystem bei der Bewältigung seiner großen chronischen Probleme von der erfolgreichen Energiewende lernen? Ekkehard Thümler, Senior Fellow am CSI und ehemaliger Leiter des Forschungsprogramms "Strategies for Impact in Philanthropy" sagt: „Ja, sogar sehr viel – denn erfolgreiche Transformationsprozesse folgen immer ganz ähnlichen Mustern.“ Er entwickelt anhand einer Analyse der Energiewende Vorschläge für neue Lösungsstrategien, die einen Weg aus der Sackgasse weisen und neue Pfade zur Entwicklung eines zukunftsfähigen Bildungssystems eröffnen können.

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Ansprechpartner: Dr. Ekkehard Thümler