Reallabor: Bürgerschaftliches Engagement in der Flüchtlingshilfe

Projektlaufzeit: 01.01.2016 bis 31.12.2018

Verantwortlich:
Dr. Georg Mildenberger, Verena Schmid

Partner: ZEW Mannheim, PH Heidelberg

Projekthomepage

Zum Weiterlesen:

Zentrale Ergebnisse zweiter Engagementbericht

Phasen des Engagements

 

Reallabore untersuchen relevante gesellschaftliche Fragen, indem sie aktuelle Problemstellungen herausgreifen und Lösungsvarianten aus der Praxis wissenschaftlich auswerten. Dadurch können die Wissensbasis im regionalen Vergleich erweitert, die Effektivität von Maßnahmen untersucht und Best-Practice-Empfehlungen herausgearbeitet werden.

Näheres zu Reallaboren

Kurzbeschreibung

Reallabore untersuchen relevante gesellschaftliche Fragen, indem sie aktuelle Problemstellungen herausgreifen und Lösungsvarianten aus der Praxis wissenschaftlich auswerten. Dadurch können die Wissensbasis im regionalen Vergleich erweitert, die Effektivität von Maßnahmen untersucht und Best-Practice-Empfehlungen herausgearbeitet werden.

Das Reallabor Asylsuchende in der Rhein-Neckar-Region widmet sich der Untersuchung von Erfolgsfaktoren für eine möglichst schnelle gesellschaftliche Integration von Asylsuchenden in den Städten Heidelberg, Sinsheim und Wiesloch. Dabei werden in drei Teilprojekte und einem Querschnittsprojekt die folgenden Themenbereiche beleuchtet:

  • Spracherwerb,
  • Arbeitsmarktintegration,
  • dezentrales Wohnen und
  • bürgerschaftliches Engagement

Das Querschnittsprojekt "bürgerschaftliches Engagement und trisektorale Kooperationen", welche vom CSI geleitet wird, untersucht, mit welchen Motivationen und auf welche Art und Weise sich das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern und entsprechender Organisationen rund um die Themen berufliche Bildung und Sprachkompetenz, Beschäftigungsfähigkeit und sozialer Anschluss gestaltet, und welche Trends und Innovationen dabei zu verzeichnen sind. Insbesondere interessiert dabei, wie informelle und formelle Akteure der Zivilgesellschaft untereinander und mit staatlichen, vor allem kommunalen Akteuren, aber auch Akteuren aus der Privatwirtschaft zusammenarbeiten und welche Bedeutung dies in Hinblick auf herkömmliche Formen und Verständnisse von lokaler Kooperation und Governance hat.