Aktuelles, Termine und Veranstaltungen

“WHO European Office for Investment for Health and Development”: Diskussionspapier “Social return on investment”

Das "WHO European Office for Investment for Health and Development" hat das Diskussionspapier "Social return on investment " veröffentlicht. Dieses Papier, Co-Autor ist Dr. Volker Then, stellt die Hauptmerkmale von SROI-Ansatzes (Stakeholder Engagement, die Theorie der Veränderung und die Berücksichtigung von sozialem Wert)vor und setzt sie mit den wichtigsten Kennzeichen der Health 2020 Policy Frameworks und der 2030 Agenda für nachhaltige Entwicklung in Beziehung.

SROI stellt auch für das Programm der WHO eine interessante Gelegenheit dar, sektorübergreifende Investitionen zu bewerten, die auf die Förderung von Gesundheit und Entwicklung abzielen.

Webinar: Austauschprogramm “Erasmus für Jungunternehmer” am 02.06.2017

"Das Austauschprogramm "Erasmus für Jungunternehmer" unterstützt angehende europäische Unternehmer beim Erwerb der nötigen Fähigkeiten, um ein kleines Unternehmen in Europa zu gründen bzw. erfolgreich zu leiten. Neue Unternehmer haben die Möglichkeit, während einer ein- bis sechsmonatigen Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Unternehmer Wissen und Geschäftsideen zu erwerben und auszutauschen. Die Reise- und Aufenthaltskosten werden von der Europäischen Kommission bezuschusst.
Das CSI ist eine der Kontaktstellen, die Interessierte individuell beraten, Anträge bearbeiten und den Austausch organisieren.

Am 2. Juni findet für alle Interessierte ein Webinar statt.

G 20 Policy Brief „Civil Society Challenged: Towards an Enabling Policy Environment

Die Zivilgesellschaft und gemeinwohlorientierte Organisationen stehen vor zahlreichen regulatorischen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Zu diesen Themen hat der wissenschaftliche Direktor des Centrums für Soziale Investitionen und Innovationen der Universität Heidelberg, Prof. Helmut K. Anheier zusammen mit Jack H. Knott von der University of Southern California und  John Burns von der Universität Hongkong einen Policy Brief für die politischen Entscheidungsträger der G 20 verfasst und veröffentlicht. Darin sprechen sich die Autoren für die Einrichtung einer unabhängigen Kommission, besetzt mit renommierten Persönlichkeiten, aus, die das sich ändernden politische Umfeld für zivilgesellschaftliche Organisationen untersuchen und  konkrete Vorschläge für die produktive Zusammenarbeit von G 20 Staaten und zivilgesellschaftlichen Organisationen in nationalen und internationalen Kontexten erarbeiten soll.

Sie können den Policy Brief hier herunterladen:

Aktuelle Veranstaltungen

  • Fakultätstag am 25.11.2022

    Die Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften lädt ein zum Fakultätstag mit Ehrung der Absolventinnen und Absolventen sowie der Promovierten am Freitag, 25. November 2022 um …Weiterlesen »
  • Einladung zum Gastvortrag am 20.01.2022

    Das Max-Weber Institut lädt Sie herzlich zu einem Gastvortrag ein, das für Sie/Euch von besonderem Interesse sein könnte. Die Soziologin Prof. Monika Krause (London School …Weiterlesen »
  • Einladung zum Gastvortrag am 13.01.2022

    Im Rahmen des Institutskolloquiums lädt das Max-Weber-Institut für Soziologie zu einem Gastvortrag von Prof. Dr. Sighard Neckel zum Thema Infrastrukturen: Nachhaltigkeit, Fundamentalökonomie und Gesellschaftsanalyse ein. …Weiterlesen »

Neu: "CSI report", Ausgabe Nr. 19 / Juli 2015

CSI Report

Themen in dieser Ausgabe sind unter anderem:

  • EU-Projekt "TEPSIE" zu den Grundlagen sozialer Innovationen unter Mithilfe des CSI erfolgreich abgeschlossen: Das CSI hat als Partner im EU-Projekt "TEPSIE" (The Theoretical, Empirical and Policy Foundations for Building Social Innovation in Europe) neue Beiträge im Bereich des Themenfelds Soziale Innovation geliefert und seine Position in diesem Forschungs- und Politikfeld ausgebaut.
  • Neue ZiviZ-Studie geht an den Start: Die neue Sonderauswertung des ZiviZ Surveys gewährt neue, empirisch gehaltvolle Einblicke in die Herkunft und Verteilung von Finanzierungsmitteln der organisierten Zivilgesellschaft.
  • Studie zum Phänomen der Nicht-Beteiligung in Deutschland erschienen: Die Studie "Deutschland, eine Bewegungsgesellschaft" von Haß/ Hielscher/ Klink sieht unter anderem mangelnde Informationen über Beteiligungsoptionen als Ursache für die weit verbreitete Nicht-Beteiligung der Deutschen bei Betroffenheit von Infrastrukturmaßnahmen im nahen Umfeld.