Publikationen und Projektarchiv

Viele Projekte wurden in den vergangenen Jahren gestaltet, Idenn und Ergebnisse publiziert. Nachfolgende geben wir gern einen Überblick über abgeschlossene Projekte und Veröffentlichungen. Wenn Sie Fragen dazu haben, kontaktieren uns bitte direkt.

 

Themenfeld / KategorieProjektnameLaufzeitForschungsfrage/-ziel Materialien
1Bürger unternehmen Zukunft - Bürgerschaftliches Engagement von und für ältere MenschenJanuar 2009 - Dezember 2015
2The Behavioural Dimension of Social Investment (BeDSIE)Dezember 2012 - August 2015Wie beeinflussen Variablen der Verhaltensökonomie den Erfolg von gemeinnützigen Organisationen? // How do variables of human-decision making affect the success of social purpose organisations?
3Internationalisierung der Freiwilligendienste BFD, FSJ und FÖJ – Das Potential von "Incoming" für DeutschlandMai 2013 - Mai 2015Identifikation des Potentials und der Wirkung von "Incoming" für Deutschland und Erarbeitung von Empfehlungen für einen möglichen Ausbau dieser Programme1) Hanna Hielscher, Julia Bettina Eberhardt, 2015: Forschungsprojekt „Internationalisierung der Freiwilligendienste BFD, FSJ und FÖJ – Das Potential von Incoming für Deutschland“: Zwischenergebnisse und Praxis-Check. Voluntaris 2015/1: 115-119.
2) Julia Bettina Eberhardt, Rabea Haß, Dr. Georg Mildenberger, 2014: Internationalisierung der Freiwilligendienste FSJ, FÖJ und BFD: Das Potential von Incoming für Deutschland. CSI Zwischenbericht. Berlin/Heidelberg: 2014. // MUSS NOCH NEU GEHOSTET WERDEN
4‘The way we ask for money?’. Eine qualitative Studie zum Wandel der wissenschaftlichen AntragspraxisSeptember 2012 - August 2014Erfassung und Analyse historischer Brüche in der Antragspraxis, Identifizierung makrosoziologischer Erklärungsfaktoren für den Wandel wissenschaftlicher Anspruchshaltungen und Generierung neuer Erkenntnisse zum Umgang der Akteure mit dem Wandel der Antragspraxis.Kathia Serrano Velarde, 2018: The way we ask for money. The emergence and institutionalization of grant writing practices in academia. Minerva 2018/1: 85-107
>HeidiLink
>SpringerLink
5Erfolgsbedingungen staatlich-philanthropischer Bildungspartnerschaften (SPBP)März 2013 – August 2014Identifikation der für die beteiligten Partner relevanten strategischen Optionen sowie derjenigen Mechanismen, die für Erfolg bzw. Misserfolg staatlich-philanthropischer Bildungspartnerschaften ursächlich sind.1) Ekkehard Thümler, 2014: Erfolgsbedingungen staatlich-philanthropischer Bildungspartnerschaften. Projektabschlussbericht. // MUSS NOCH NEU GEHOSTET WERDEN
2) Ekkehard Thümler, 2014: Erfolgsbedingungen staatlich-philanthropischer Bildungspartnerschaften. CSI Policy Paper 7.
6Aktuelle Debatten im Non-Profit-Sektor: Dokumentation der Projektphase 2012/13 // BEI HEIDOCHS RECHERCHE ENTDECKTJuli 2010 - Juli 2014https://www.csi.uni-heidelberg.de/Berlin/Dokumentation%20Aktuelle%20Debatten.pdf
6Bürgerbeteiligung – theoretisch erwünscht, aber praktisch verschmäht (der einzige mira aussagekrfätig erscheinenden Unterpunkt von 'Aktuelle debatten im Non-Profit-Sektor) Juli 2013 - November 2014

// ZEITRAUM aus Quelle 1 entnommen, S.3)
Identifikation von Gründen für Nicht-Beteiligung trotz persönlicher Betroffenheit.1) Hanna Hielscher, Dennis Klink, Rabea Haß, 2014: Betroffen, aber nicht aktiv: Das Phänomen der Nicht-Beteiligung in Deutschland. CSI Ergebnispapier. Berlin/Heidelberg: 2014.
2) „Aktivisten im Geiste“ und „Partizipationsdienstleister“ - Pressemitteilung Nr. 135/2015 der Universität Heidelberg
7Fallstudienreihe zur Generierung sozialer Wirkung durch Nonprofit-OrganisationenOktober 2012 - Dezember 2013Erstellung einer Serie von Fallstudien von Nonprofit-Organisation zur Vertiefung des theoretischen und praktischen Wissens zur Generierung von sozialer Wirkung in verschiedenen Tätigkeitsfeldern.1) Fallstudie zu Tara Expeditions, Frankreich
2) Fallstudie zu Huis voor de Gezondheit, Niederlande
3) Fallstudie zum Flourishing Communities Index von Cordaid, Niederlande
8Positionierung und Beitrag deutscher StiftungenSeptember 2013(a) Welche Positionen nehmen Stiftungen relativ zu Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft ein?
(b) Welche Rollen werden Stiftungen aufgrund ihrer Position zugeschrieben und welche nehmen sie tatsächlich ein?
(c) Welchen gesellschaftlichen Beitrag leisten Stiftungen?
(d) Welche Handlungsempfehlungen lassen sich aus den Forschungsergebnissen ableiten?
9Unternehmertum im Sozialen (MEFOSE)Juni 2010 - Juni 2012Erkenntnisse über Governancestrukturen, Skalierungsstrategien und -barrieren, Finanzierungströme und Kommunikationsweisen von Sozialunternehmen.1) Mercator Forscherverbund, 2012: Handlungsempfehlungen für Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Sozialunternehmer. Essen: 2012
2) Mercator Forscherverbund, 2012: Sozialunternehmer – Chancen für soziale Innovationen in Deutschland Möglichkeiten der Förderung. Policy Paper. Essen: 2012
3) Stephan A. Jansen, Rolf G. Heinze, Markus Beckmann (Hrsg.), 2013: Sozialunternehmen in Deutschland, Analysen, Trends und Handlungsempfehlungen. VS Verlag, Wiesbaden: 2013. 2
10Anlageverhalten der kapitalstärksten deutschen StiftungenOktober 2011 - Juni 2012Generierung aktueller und gesicherter Daten zum Finanzmanagement der 200 deutschen Stiftungen mit dem größten Stiftungsvermögen: Welche Stiftungsgremien sind an den Entscheidungen beteiligt sind? Wie funktionieren die Steuerungs- und Kontrollmechanismen, die den Erfolg der Strategie sicherstellen und die Performance von Produkten überwachen? Inwiefern werden externe Kompetenzen und Beratung in Entscheidungen miteinbezogen?

1) Volker Then et al., 2012: Anlageverhalten der kapitalstärksten deutschen Stiftungen. Ausführlicher Studienbericht. Heidelberg: 2012
2) Volker Then et al., 2012: Anlageverhalten der kapitalstärksten deutschen Stiftungen. Zusammenfassung der Studie
3) 'Anlageverhalten der TOP 200 deutschen Stiftungen' in: CSI Report Nr. 13/2012, Seite 3
4) "Wie gehen die größten deutschen Stiftungen mit ihrem Vermögen um? Podiumsdiskussion in Berlin debattiert Studie des CSI." Bericht über die Vorstellung der Studie am 15.10.12 in Berlin.
11Strategies for Impact in Education (SIE)? 2009 - Dezember 2011Welche Strategien erzielen unter welchen Umständen die größte gesellschaftliche Wirkung?1) Ekkehard Thümler, 2011: Foundations, Schools and The State. Public Management Review 2011/13: 1095-1116
2) Ekkehard Thümler et al. (Hrsg.), 2014: Philanthropy and Education: Strategies for Impact. New York: Palgrave Macmillan.
3) Ekkehard Thümler, Nicole Bögelein: Strategies for Impact in Philanthropy. Ein pragmatisches Modell der Problemlösung durch Stiftungen. Stifung & Sponsoring 2010/6: 38-41.
4) Fallstudien //NICHT MEHR AUFFINDBAR

12Zivilgesellschaft in ZahlenJanuar 2009 - Februar 2011Methodische Entwicklung und Institutionalisierung einer auf Dauer gestellten, für Wissenschaft und Praxis relevanten sowie international vergleichbaren Datenerhebung und Berichterstattung zu wesentlichen Eckwerten, Strukturen und Trends des Dritten Sektors, und darüber hinausgehend der deutschen Zivilgesellschaft. 1) Timo Tamm et al., 2011: Nutzerhandbuch Zivilgesellschaftsdaten. Zivilgesellschaft in Zahlen, Band 3. Edition Stifterverband, Essen: 2011.
2) Normann Spengler, Jana Primer, 2011: Daten zur Zivilgesellschaft, eine Bestandsaufnahme. Zivilgesellschaft in Zahlen, Band 2. Edition Stifterverband, Essen: 2011 / auch hier verfügbar als PDF Download
3) Weitere Pubilkationen z.B. 'Abschlussbericht Modul 1' oder 'ZiviZ-Survey 2012: Instrument und erste Ergebnisse'
13Governance of Hybrid OrganizationsJuni 2008 - Oktober 2010(a) In welchen Felder treten Hybridorganisation am häufigsten auf? Worin bestehen die Angebots- und Nachfragebedingungen, die zur ihrer Entstehen führen? Welche Faktoren führen dazu, dass diese Organisationen eher nachhaltig als vorübergehend vorhanden sind?
(b) Worin bestehen die Governance-Probleme von Hybridorganisationen? Wie ist die Verbindung zwischen ihrer Entstehung bzw. Entwicklung und ihrer Governance-Leistung zu sehen?
(c) Welche Implikationen haben diese Aspekte für die Theorie und Praxis der Governance, z.B. in Bezug auf die organisationelle Leistung, deren Verantwortlichkeit und Nachhaltigkeit?
1) Gunnar Glänzel, Björn Schmitz, 2012: Hybride Organisationen – Spezial - oder Regelfall? In: Helmut K. Anheier, Andreas Schröer und Volker Then (Hrsg.): Soziale Investitionen. Interdisziplinäre Perspektiven. VS Verlag, Wiesbaden 2012: 181–204.
2) Björn Schmitz, 2011: Hybride Organisationsformen als Normalfall? Philanthropie Aktuell 2011/2: 4.
14Qualifizierung und EngagementNovember 2008 - Oktober 2010Wie kann zivilgesellschaftliches Engagement in Deutschland besser genutzt und in seiner Breite als auch Tiefe gesellschaftlichen Anforderungen und Potenzialen entsprechend entwickelt werden?
Welche Strukturen und Angebote liegen vor? Welche Erfahrungen wurden mit verschiedenen Ansätzen gemacht? Welche nachhaltigen, übertragbaren Innovationen können identifiziert werden?
1) Katarina Batarilo-Henschen et al., 2011: Qualifizierung und Anreizsysteme für bürgerschaftliches Engagement: Fallhandbuch. 2) Katarina Batarilo-Henschen et al., 2011: Qualifizierung und Anreizsysteme für bürgerschaftliches Engagement: Projektbericht.
15Strategies for Impact in Philanthropy (SIP)Januar 2007 - Dezember 2009Identifikation der Bedingungen und Mechanismen, die zu besonders hoher philanthropischer Wirkung führen: Welche Handlungsstrategien und Programmformate führen unter der Voraussetzung begrenzter finanzieller Mittel zu einer maximalen gesellschaftlichen Wirkung? Wie können Stiftungen gezielt ihre Ressourcen maximieren bzw. eine philanthropische Hebelwirkung herbeiführen, und so mit ihrer Arbeit einen Mehrwert schaffen, der deutlich über dem eigenen finanziellen Einsatz liegt?1) Ekkehard Thümler, Nicole Bögelein, 2010: Die Welt verändern - aber wie? Das Projekt "Strategies for Impact in Philanthropy" erforscht Wirkungsmechanismen europäischer Stiftungen. Stiftung & Sponsoring 2010/5: 40-41.
2) Ekkehard Thümler, Nicole Bögelein, 2010: Opening doors for impact. Results of the research project 'Strategies for Impact in Philanthropy. In: EFFECT (Nr. 4/2)
16Professionelles Sozialmanagement zwischen Akademisierung und diakonischer IdentitätApril 2007 - März 2009(a) Welche Schwerpunkte für Management- und Organisationskompetenzen lassen sich implizit in den Aus- und Weiterbildungsgängen im Bereich Sozialmanagement / Sozialwirtschaft erkennen?
(b) Welche Schwerpunkte an Qualifikation, Wissen, Kompetenzen und Erfahrung lassen sich bei SozialmanagerInnen in diakonischen Einrichtungen beobachten und analysieren?
1) Andreas Langer, 2013: Professionell managen Kompetenz, Wissen und Governance im Sozialen Management. Wiesbaden: VS.
17European Foundation Projekt - Machbarkeitsstudie zur Einführung eines Europäischen StiftungsstatutsBis November 2008Prüfung der Frage welchen zusätzlichen Nutzen ein gemeinsames Europäisches Stiftungsstatut verspricht.
18SONG - Netzwerk: Soziales neu gestaltenBis September 2008Bestimmung eines Social Return on Investment (SROI) für vier innovative Beispielprojekte, in denen Hilfs- und Pflegeleistungen für verschiedene unterstützungsbedürftige Gruppen angeboten werden. 1) "Zukunft Quartier - Lebensräume zum älter werden"Positionspapier des Netzwerks: Soziales neu gestalten (SONG) zum demographischen Wandel // MUSS NOCH NEU GEHOSTET WERDEN
2) Volker Then, 2011: Wohnen im Quartier - neue Modelle. Netzwerk SONG Fachtagung: "Nur gemeinsam sind wir stark - Wohlfahrtsträger als Partner sozialer Netzwerke im Quartier". Berlin, September 2011.