CrESSI – Creating Economic Space for Social Innovation in Europe

Laufzeit:

Februar 2014 - Januar 2018

Gefördert von:

Europ. Kommission (FP-7)

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Publikationen

 

Theoriebildung und empirische Untersuchung (qualitative Fallstudien und quantitative Befragung) zu Marginalisierung und sozialer Innovation

Ziel: Verständnis ökonomischer Grundlagen, Messansätze, Verhältnis zu technologischen Innovationen, politische Rahmenbedingungen und life cycles sozialer Innovationen; Entwicklung politischer Handlungsempfehlungen und Lehrmaterialien

Im Rahmen des Projekts soll erforscht werden, wie Politik und (Zivil-)Gesellschaft das Leben der am stärksten ausgegrenzten Bürgerinnen und Bürger in der EU verbessern können. Dazu werden wir in einem internationalen Forschungskonsortium mit Universitäten und Forschungsinstituten in Oxford (Gesamtleitung), Budapest, Delft, Greifswald, Pavia, Tampere und Wien untersuchen, wie soziale Innovationen einer solchen Ausgrenzung begegnen können. Theoretische Grundlagen sind dabei unter anderem der von Amartya Sen geprägte Capability Approach, das Social Grid Model des deutschen Soziologen Jens Beckert, sowie das Analysemodell gesellschaftlicher Machtstrukturen des historischen Soziologen Michael Mann. Das CSI ist im Rahmen des Projekts verantwortlich für die Koordination und Durchführung mehrerer Fallstudien sowie eine Untersuchung der Lebenszyklen sozialer Innovationen.