Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Sie befinden sich hier:  Startseite  /  Einrichtungen / Praktikumsbüro  /  Infos - Anbieter

Infos - Anbieter

Anbieten von Praktika und Stellen
Schicken Sie uns einfach per Email eine Stellenbeschreibung (pdf oder word Format) mit einer kurzen Information

  • zum Unternehmen,
  • zur Tätigkeit
  • Ihren Anforderungen
  • Beginn und Dauer des Praktikums
  • Ansprechpartner oder erwünschter Bewerbungsprozess (per Email, per Post, Online)

Sie haben die Möglichkeit

  • Dauerangebote an Praktika
  • aktuelle Praktikumsangebote
  • Stellenanzeigen

zu veröffentlichen und über den Newsletter bekannt zu machen.

Wir freuen uns über Ihre Angebote!

Anforderungen an ein Berufspraktikums
Die Studierenden sollen durch das Berufspraktikum:

  • Einblicke in das entsprechende Tätigkeitsfeld erlangen,
  • Praxisspezifische (fachliche) Kompetenzen erlangen und vertiefen,
  • das soziale Umfeld in der Arbeitswelt kennenlernen,
  • die im bisherigen Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten durch Lösung konkreter Aufgaben oder durch die Mitarbeit an Projekten anwenden,
  • soziale Kompetenzen in den Bereichen "Zusammenarbeit und Kommunikation" weiterentwickeln, um besser überzeugen, verhandeln und entscheiden zu können.

Das Berufspraktikum soll ebenfalls auf das weitere Studium motivationsfördernd einwirken und Anregungen zur weiteren Gestaltung (z.B. Diplomarbeit) des Studiums geben.

Dauer des Praktikums
mindestens 8 Wochen

Weitere Kooperationsmöglichkeiten mit dem Institut für Soziologie Heidelberg
Das Institut für Soziologie hat zudem spannende Praxisprojekte, die darauf abzielen Theorie und Praxis zu verbinden. Betrachten Sie Fragestellungen aus Ihrem Umfeld doch mal aus der Perspektive sozialer Prozesse. Kooperationsmöglichkeiten sind hierbei:

  • Exkursionen/ Gespräche mit Praktikern:
    Im Zuge des Seminars "Soziologie und Beruf" werden mit Praktikern Themen der Berufspraxis diskutiert. Hierzu laden wir zu Podiumsdiskussionen, Vorträgen oder Exkursionen zu den einzelnen Organisationen ein. Gerne nehmen wir auch Themenvorschläge auf.

Im Rahmen des Zusatzstudiengang "Praxisorientierung in Organisations- und Personalentwicklung" sowie des zukünftigen Masterstudiengangs:

  • Miniprojekte:
    Im Rahmen des Zusatzstudiengangs und des zukünftigen Masterstudiengangs bearbeiten Studierende eine Aufgabenstellung der Praxis. Hierzu zählen das Durchführen von Workshops, Moderationen oder die Organisation von Veranstaltungen ebenso wie Konzeptentwicklungen.
  • Fallstudien:
    Innerhalb von 2-3 Tagen wird eine Problemstellung aus der Personal- und Organisationsentwicklung durch studentische Gruppen bearbeitet.

Ausbildung der Studierenden
Neben der fachlichen Ausbildung der Studierenden in verschiedenen Bereichen der Soziologie (z.B. Medizinsoziologie, Kriminalsoziologie, Industrie- und Betriebssoziologie, Politische Soziologie) werden folgende Kompetenzen erlernt:

METHODEN UND STATISTIKAUSBILDUNG

Die Studierenden der Soziologie können deskriptive und multivariate statistische Verfahren zur Analyse von unterschiedlichen Problemstellungen und Entwicklungen anwenden. Dazu gehört die Kenntnis über Verfahren der Datengewinnung und Datentypisierung sowie über Konzepte der Häufigkeitsverteilung, der Maßzahlen, der Konzentrationsmaße, der Zusammenhangsmaße und lineare Einfachregressionen. Die empirische Sozialforschung ermöglicht es den Studierenden selbst empirische Untersuchungen durchzuführen und vorhandene Untersuchungen zu beurteilen. Angewendete Statistikprogramme sind SPSS und SAS. Datenaufbereitung, Verfahren und Methoden der Datenerhebung (Interviews, Beobachtung, usw.) und die Datenauswertung werden in Projektseminaren vertieft. Die Studierenden besitzen somit nicht nur theoretisches sondern auch praktisches,  anwendungsorientertes Wissen. Hierzu zählt ebenso das selbstständige Arbeiten an Forschungsarbeiten.

SCHLÜSSELKOMPETENZEN

U.a. durch die zweisemestrige Schlüsselkompetenzenausbildung in der Soziologie sind die Studierenden fundiert in den Bereichen Präsentation, wissenschaftliches Schreiben und Recherche geschult. Hierzu gehören ebenso Techniken des Selbstmanagements, der Darstellung komplexer Inhalte unter Zuhilfenahme unterschiedlicher Medien, die Beschaffung und Systematisierung von Informationen und die Erstellung von Texten. Auch Kenntnisse in Rhetorik und der Moderation von Diskussionen, sowie dem Arbeiten in Gruppen werden vermittelt. Die erworbenen Kenntnisse sind flexibel einsetzbar und von den Studierenden leicht auf unterschiedlichste Anwendungsfelder übertragbar.
Ebenso lernen die Studierende komplexe Sachverhalte zu begreifen und analytisch aufzuarbeiten. Hierzu wird ein logisch-konsequentes Denken, eigenständiges,
konzeptionelles Arbeiten und vernetztes Denken benötigt.

 
Ansprechpartner

Tanja Münch

zum Seitenanfang