Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
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POP Abschlussbericht

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Historie

Das Zusatzstudium ist hervorgegangen aus dem Projekt „POP“ (Professionalisierung in Organisations- und Personalentwicklung) das im Rahmen der Programmlinie "Innovative Projekte in der Lehre" entwickelt und vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg gefördert wurde. In Kooperation zwischen dem Institut für Soziologie der Universität Heidelberg und dem Lehrstuhl für Wirtschafts- und Organisationspsychologie der Universität Mannheim wurde POP im Zeitraum von 2002 bis 2005 als interdisziplinäres und universitätsübergreifendes Ausbildungsprojekt durchgeführt. In diesem deutschlandweit einzigartigen studienbegleitenden Curriculum wurden 3 Kohorten mit jeweils 20 Studierenden ausgebildet.

Das Projekt wurde bei Studierenden, Kooperationspartnern und Universität so positiv aufgenommen, dass sich das Institut für Soziologie nach Projektende zu einer Weiterführung des Curriculums in eigener Führung im Rahmen von „POP II“ entschloss. „POP II“ wurde als rein soziologisches Projekt „Praxisschwerpunkt Organisations- und Personalentwicklung“ entwickelt und startete im Oktober 2006 mit der erste Kohorte und insgesamt 11 Studierenden.

Aufgrund der großen Nachfrage der Studierenden nach Ausbildungsplätzen im Rahmen von „POP II“ sowie das Interesse des Instituts für Soziologie, den Rahmen der praxisorientierten Ausbildung auf andere Berufsfelder auszudehnen entstand das neue, aktuelle Curriculum „POP III“, das ab dem Wintersemester 2007 / 08 mit einem deutlich erweiterten Angebot startet.

Mit „POP III“ wurde die praxisorientierte Zusatzausbildung im Rahmen folgender Berufsfelder angeboten:

  • „Organisations- und Personalentwicklung (OE/PE) in Wirtschaftsorganisationen“
  • „Organisations- und Personalentwicklung (OE/PE) in Non-Profit Organisationen und Stiftungen“
  • „Politikberatung im öffentlichen Sektor“

Mit der thematischen Ausweitung standen mehr Ausbildungsplätze pro Kohorte zur Verfügung: Jährlich standen insgesamt 30 Studienplätze zur Verfügung.

Ab dem Wintersemester 2009 wird die anwendungsorientierte Spezialisierung nicht mehr im Rahmen eines Zusatzstudium von Diplom und Magister, sondern als anwendungsorientierter Schwerpunkt des Soziologie-Masters angeboten.

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