Graduiertenkolleg
Unter dem Leitthema "Die Grenzen der Zivilgesellschaft" beschäftigt sich das Graduiertenkolleg mit den kulturellen und strukturellen Widersprüchen und Ambivalenzen, die immanent mit der Institutionalisierung des normativen Leitbilds der Zivilgesellschaft verbunden sind.
Ausgesuchten jungen Wissenschaftlern soll in diesem Rahmen die Möglichkeit geboten werden, sich in ihren Forschungsarbeiten mit der Frage auseinanderzusetzen, in welchen Diskursen, Strukturen und Handlungsformen sich die Grenzen der Zivilgesellschaft manifestieren.
Die institutionelle Durchführung des Promotionskollegs erfolgt in Zusammenarbeit des Max-Weber-Instituts für Soziologie mit dem Centrum für soziale Investitionen und Innovationen (CSI). Die Promotion ist in ein strukturiertes Ausbildungsprogramm eingebettet: Es verbindet die Vermittlung von sprachlichen und praktischen Fertigkeiten sowie die Vertiefung von Methode und Inhalten. Zur Zeit werden sechs Dissertationsprojekte betreut.
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